Von den Musen geküsst – das Jahr 2014

Noch im letzten Jahr gab es bereits eine kleine weihnachtliche Vorabpremiere des neuen Programms „Kennst Du das Gefühl – die Kunst und ihre Musen” bei Frau und Kultur e. V. in Düsseldorf. 2014 wird Das Orchesterchen dieses Programm weiterentwickeln und regelmäßig aufführen. Natürlich spielt Das Orchesterchen unter Leitung von Cornelia Hornemann auch weiterhin Passión amada mit Tango nuevo für Sie, wenn Sie es wünschen.


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Tango Nuevo meets Christmas

Tango Nuevo meets ChristmasGanz allmählich dürfen wir uns auf die Vorweihnachtszeit einstimmen. Im passenden Ambiente von BlumenARTen, Nieper Straße 91, 47802 Krefeld, wird Das Orchesterchen am 23. November 2013 in der Zeit von 16 bis 20 Uhr in kleiner aber feiner Besetzung weihnachtliche Stimmung mit Tango Nuevo vereinen. Wie das geht? Schauen Sie vorbei!

 

 

Eine kleine weihnachtliche Vorabpremiere des neuen Programms „Kennst Du das Gefühl – die Kunst und ihre Musen” gibt es am Dienstag den 3. Dezember 2013 bei Frau und Kultur e. V. in Düsseldorf (nur für Mitglieder, Anmeldung und Bezahlung bis 26.11.2013 bei Karin Marks, Tel. 02154 / 6254).

KONZERT: Pasión amada – Geliebte Leidenschaft

Freitag, 29. Juni 2012 um 19.30 Uhr
Evangelische Kirchengemeinde Düsseldorf-Heerdt, Heerdter Landstraße 30

Akkordeon

Tango Nuevo, nicht nur von Piazzolla. Die passenden Worte finden wir bei Rilke, Tucholsky oder Borges, die ihre Liebe zum weiblichen Geschlecht in schönste Poesie kleiden konnten.

 

 

 

 

Das Orchesterchen lädt in gewohnter Weise zu einem besonderen Konzert ein. Anspruchsvolle Musik, prononcierte Rezitation und faszinierender Ausdruckstanz – eine Komposition der schönsten Künste. Im Anschluss an das Konzert laden wir im Stile der Salonkultur bei einem Glas Wein zum Verweilen ein.

Karten: Erwachsene 15 €, Schüler / Studenten 10 €
Vorverkauf: Konzertkasse Heinersdorff (0211)  32 91 91,
Düsseldorfer Volksbühne e. V. (0211) 55 25 68 und
bei uns.

PDF-DownloadFlyer Pasión amado – PDF


 

Neues Familienprogramm in
Duisburg-Hüttenheim

Der Hahn im Korb„Das Orchesterchen″ hat sich auch der Förderung des musikalischen Nachwuchses verschrieben und gibt Konzerte für Familien mit Kindern. Unter dem Motto „Karneval der Tiere – tierisch musisch″ präsentiert das Ensemble sein neues Familienprogramm am 10. Juli 2011 um 14 Uhr im Caritas Begegnungs- und Beratungszentrum Hüttenheim / Mariae Himmelfahrt, Mündelheimer Straße 179.

Der Eintritt ist frei!

 


„Lebenszeiten” in Duisburg letztmalig aufgeführt

„Vom Hohelied bis zum ‚Star Trek’-Sound″, so titelte die WAZ über das Konzert von Das Orchesterchen am 15. Oktober 2011 in der Ev. Auferstehungsgemeinde Duisburg-Süd. Mit einem stimmungsvollen Auftritt im Stil der Salonkultur konzertierte das Ensemble vorläufig zum letzten Mal mit seinem aktuellen Programm „Lebenszeiten”. Bei einem Glas Wein konnten sich die Zuschauer bzw. -hörer im Anschluss an die Aufführung mit den Mitgliedern des Orchesterchens – Musikern, Rezitatorin und Pantomime – austauschen.

Die neuen Programme „Astor Piazzolla – geliebte Leidenschaft” und „Der kleine Prinz” werden bereits intensiv geprobt und stehen vor der Aufführungsreife.

PDF-DownloadWAZ Duisburg-Süd, 18. Oktober 2011, PDF


Konzert mit Rezitation in Heerdt

Nach seinem erfolgreichen Benefizkonzert gastiert Das Orchesterchen auf vielfachen Wunsch am 14. Oktober 2011 um 19.20 Uhr erneut in der Ev.  Kirchengemeinde Düsseldorf-Heerdt. Im Anschluss an das Konzert lädt das Orchesterchen bei einem Glas Wein zum Verweilen ein.

Kartenvorverkauf an der Konzertkasse Heinersdorff (0211 / 32 91 91), der Düsseldorfer Volksbühne e.V. (0211 / 55 25 68) sowie direkt hier.


„Lebenszeiten” in Duisburg

In der Evangelischen Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd, Gemeindehaus Angerhauserstraße 91, präsentiert Das Orchesterchen am 15. Oktober, 18 Uhr, sein aktuelles Programm „Lebenszeiten”.

Kartenvorverkauf bei L. Jongmans (0203 / 788 358) oder direkt hier.


„Lebenszeiten” – Konzertrückblick

Es hat sich herumgesprochen, dass die Aufführungen des Düsseldorfer Ensembles „DAS ORCHESTERCHEN″ etwas Besonderes sind. Und so war das Benefizkonzert mit dem aktuellen Programm „Lebenszeiten”  am Freitag, den 1. April in der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Heerdt bereits im Vorfeld ausverkauft.  Diese Kirche ist ein kleines Juwel im linksrheinischen Düsseldorf-Heerdt und Pfarrer Jörg Jerzembeck-Kuhlmann ist für seine Kunstausstellungen und besonderen Konzerte bekannt. Das Orchesterchen konzertierte nun in seinem Hause, der Erlös des Konzertes kam dem Hospiz am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf zugute. Die Übergabe der Spende findet im Oktober 2011 in Verbindung mit einem kleinen Hauskonzert im Hospiz statt.


 

„Lebenszeiten” – das aktuelle Programm

Es hat sich herumgesprochen, dass die Aufführungen des Düsseldorfer Ensembles „DAS ORCHESTERCHEN″ etwas Besonderes sind. Und so war das Benefizkonzert mit dem aktuellen Programm „Lebenszeiten”  am Freitag, den 1. April in der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Heerdt bereits im Vorfeld ausverkauft.  Diese Kirche ist ein kleines Juwel im linksrheinischen Düsseldorf-Heerdt und Pfarrer Jörg Jerzembeck-Kuhlmann ist für seine Kunstausstellungen und besonderen Konzerte bekannt. Das Orchesterchen konzertierte nun in seinem Hause, der Erlös des Konzertes kam dem Hospiz am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf zugute.


Standing Ovations für Das Orchesterchen

Beim Benefizkonzert in der Johanneskirche – Düsseldorfer Stadtkirche – zugunsten von WEISSER RING e. V. gab es Standing Ovations für den Auftritt des Düsseldorfer Ensembles.


 

Musik trifft Technik auf der Zeche Carl

Die RuhrStadt ruft, Europa ist zu Gast bei Ruhr.2010, Europas Kulturhauptstadt. Ein Höhepunkt war die Delphische Woche vom 15.-19. November 2010 auf der Zeche Carl in Essen. Die „Nacht der hellen Köpfe″  gestaltete „Das Orchesterchen″ im Einklang von Musik und Technik auf dem 1. Europäischen Innovations- und Erfinder-Forum 2010, das am 27. November 2010 im Haus der Technik Essen seinen Abschluss fand.

 

Am 19. November 2010 wurde dem Delphischen Rat Deutschland im Rahmen von RUHR2010 der 10. NiBB-Innovationspreis, ein Projekt der KIT-Initiative Deutschland, verliehen. Die musikalische Umrahmung des Festaktes auf der Zeche Carl in Essen  kam von  „Das Orchesterchen″, dessen Leiterin Cornelia Hornemann auch Delphische Rätin ist. Im Anschluss präsentierte „Das Orchesterchen″ ein speziell für diesen Anlass konzipiertes Programm: Musik trifft Technik. Ein gelungener Abschluss einer künstlerisch/kreativen Festwoche. Beide Veranstaltungen sind „Twins-Projekte” im Rahmen von RUHR.2010.


 

122 Jahre Luegallee  − ein Familienfest

Am 29. August 2010 veranstaltete der Verein „Wir in Oberkassel″ zum 122-jährigen Geburtstag der Luegallee das traditionelle Luegalleefest. Erstmalig wirkte dabei auch „Das Orchesterchen″ unter Leitung von Cornelia Hornemann mit, trotzte Wind und Wetter und verzauberte das Publikum mit bekannten Melodien aus Rock, Klassik, Swing oder Filmmusik. Dabei wurden die Künstler ihrem Motto „Musik hören, als ob man sie sähe, Musik sehen, als ob man sie höre” einmal mehr gerecht. Pantomime Stephan Kivel gab nicht nur einen Kellner, der zu den Klängen von „Tea for two″ von äußerster Höflichkeit bis zur Weißglut gelangte, sondern ließ es sich trotz Regen und herbstlicher Temperaturen nicht nehmen, sich bis auf die Badehose und Taucherbrille zu entkleiden und im Wortsinne ein Bad in der Menge zu nehmen.


Das Moerser Spontan-Orchesterchen ...

Das Orchesterchen in Moers-Utfort 22. Mai 2010

Am Pfingstsamstag lies  Das Orchesterchen aus Düsseldorf im Rahmen der Nacht der offenen Gotteshäuser erneut Musik, Pantomime und poetische Rezitation miteinander verschmelzen. In der evangelischen Kirche Moers-Utfort weckten die Künstler mit ihrem Programm „Lebenszeiten” Erinnerungen bei den Zuschauern und Zuhören. Bei Kreislers Liebsfreud und Liebesleid ließen die Musiker und Pantomime Stephan Kivel alle Emotionen hören, als ob man sie sähe, und sehen, als ob man sie höre − und so fühlen mit allen Sinnen. Mit Musik von Bach, Pachelbel, Schubert bis hin zu Astor Piazzolla, Arvo Pärt und Harold Arlen entführten das Publikum in neue geistige Welten.

... mit russischer Sängerin, Blockflöten-Ensemble, Saxofonen und Streichern

Im Anschluss an das Konzert, nach einer kleinen kulinarischen Stärkung, nahmen die Düsseldorfer Musiker bei ihrem Workshop auch das Publikum und Musiker aus der Gemeinde mit ins Boot. Und so wurde aus dem Orchesterchen schon ein stattliches Orchester unter Mitwirkung einer weiteren Saxofonistin aus der Gemeinde, Irene Horwege, sowie dem Blockflötenensemble der evangelischen Kirche Moers-Utfort (Leitung Stefan Hammerschmidt) unter Mitwirkung von Pfarrerin Ulrike Krakow, Gattin des Gemeindepfarrers Uwe Krakow. Für einen Abend war das „Moerser Orchesterchen” geboren. Eine russische Sängerin aus dem Publikum schloss sich spontan mit den Geigern des Ensembles, Alexander und Michael Brodski zusammen, um das bekannte russische Lied „Schwarze Augen” zum Erklingen zu bringen. Die Förderung der Hausmusik und des musikalischen Dilettantentums in seiner ganzen Bandbreite ist eine Herzenssache der Musiker und Darsteller im Orchesterchen, und so hatten sie an diesem Abend in Utfort besondere Freude an der gebotenen Vielfalt. Eine Fortsetzung in den Familien ist ausdrücklich erwünscht.


Hospizkonzert Dormagen – Der Neuanfang 2010